Mittelgesichtslift
Das Mittelgesichtslift stellt die konsequente Weiterentwicklung
von Minilift und Hals-Wangen-Lift dar. In der vom Autor entwickelten
Technik, verbindet es die
Vorzüge des Minilifts:
· kurze Operationsdauer
· Lokalbetäubung
· kleine, kaum sichtbare Narbe
· ambulante Durchführbarkeit
· rasche Gesellschaftsfähigkeit
· moderate Kosten
mit dem
Vorzügen des Hals-Wangen-Lifts:
· gute Straffung der Nasen-Lippen-Falten (Naso-Labial-Falte)
· gutes Anheben der Wangenregion und Glättung der Hamsterbäckchen
· moderates Anheben des Kiefer-Hals-Winkels
· unoperiertes Aussehen (". . . Du hast Dich aber gut erholt . . .")
· ein dauerhaftes Operationsergebnis, entsprechend eines großen Facelifts.
Der ideale Operationszeitpunkt liegt ab dem 40. bis Ende des 50.
Lebensjahres. Selbstverständlich sind immer individuelle, persönliche
Gegebenheiten zu berücksichtigen. Wichtig zu wissen: bei einer
ausgeprägten Erschlaffung der Haut des Halses ist nur ein
konventionelles Wangen-Hals-Lifting hilfreich.
Die Risiken des Mittelgesichtslift sind sehr überschaubar: Da die
Präparation bedeutend weniger ausgedehnt ist, besteht nur ein sehr
geringes Nachblutungsrisiko. Entsprechend gemindert ist auch die
Verletzungsmöglichkeit der Gesichtsnerven. Gesellschaftsfähigkeit tritt
in der Regel nach drei bis vier Tagen ein. Ein Verband wird nur während
der Nacht getragen, die Hautfäden werden nach einer Woche entfernt.